Ängste und Panikattacken

Hypnose bei Angst und Panik - Behandlung (Steglitz Zehlendorf)


Hypnose bei und gegen Angst und Panikattacken
Ich möchte Sie auf dieser Seite über Hypnose informieren und Ihnen zeigen wie eine Hypnose bei Ängsten und Panikattacken in meiner Praxis für Sie hilfreich sein und Ihr Leben verändern kann.

Panikattacken und Angst - Hintergründe

Ängste und Panikattacken haben oft eine Ursache, die dem Betroffenen nicht bewusst ist.
Verborgen im Unterbewusstsein, kann die Ursache mit Hypnose aufgedeckt und bearbeitet werden.
Betroffene mit Ängsten berichten häufig auch von Panikattacken mit Zittern, Herzrasen, Schwindel und das Gefühl des ausgeliefert Seins.

Im modernen Leben machen Ängste den Eindruck für das alltägliche Leben hinderlich zu sein.
Dagegen haben sie ursprünglich einen uralten Sinn der aus den Fugen gerät: Ängste gehören zu unserem ausgereiften Warnsystem und bereiten uns auf Gefahrenabwehr vor.
Haben wir Angst bereitet sich unser Körper auf Kampf oder Flucht vor und stellt alle dafür verfügbaren Energien und Reserven bereit. Sehr klug, denn diese Funktion ist lebenswichtig und beschützte uns auch schon als wir noch gegen den Höhlenbären kämpften. (Bild: Hypnose bei und gegen Angst und Panikattacken)

Wo und wann treten Panikattacken auf?


Häufig entstehen Angstgefühle und Panikattacken allerdings in Situationen in denen Betroffene die Reaktion ihres Körpers nicht verstehen. Orte an denen Menschen Panikattacken erleben können ganz unterschiedlich sein:

  • an der Kasse im Supermarkt
  • im Auto an einer roten Ampel
  • in Entspannungssituation wie Urlaub, beim Einkaufsbummel oder abends im Bett
  • usw.

So können Betroffene eine Panikattacke kommen ohne vorher Angst bewusst empfunden zu haben. Unverständnis und Sorgen über das unkontrollierte Aufkommen ohne das bewusste Gefühl diesen Zustand selbst beeinflussen zu können ist dieser Zustand für viele Menschen eine schwierige.
Vor allem auch weil es im Durchschnitt Jahre dauern kann bis es zu einer Diagnose kommt. Betroffene durchlaufen häufig eine Reihe von Untersuchungen, die oft ohne nennenswerte Ergebnisse bleiben.
Handelt sich um Angstanfälle mit besonders starker Angst, die nicht vorhersehbar und nicht mit bestimmten Situationen im Zusammenhang stehen und auftreten, handelt es sich um eine Panikstörung.
Diese Anfälle rufen körperliche Symptome hervor wie starkes Herzrasen und -klopfen, Brustenge und -schmerz bis hin zum Gefühl zu ersticken, Schwindel und sogar Entfremdungserlebnisse.
Zu beobachten ist eine „Angst vor der Angst“, die häufig mit Vermeidungsverhalten und einer Einschränkung des Bewegungsradius einhergeht.
Betroffene vermeiden immer mehr alltägliche Situationen und ziehen sich zurück.
Eine Panikstörung kommt häufig und zusätzlich mit der Agoraphobie vor, eine Angststörung, die an bestimmten Orten und Situationen wie Einkaufen im Einkaufsladen, beim Autofahren, an großen Plätzen oder Menschenmengen ausgelöst wird.

Panikattacken - Symptome und Anzeichen

Panikattacken überwinden mit Hypnose Eine Panikattacke können zwischen wenigen Minuten und bis zu einer halben Stunde dauern, manche auch länger. Meistens treten Panikattacken absolut unerwartet auf - plötlich ist die Panikattacke da und kann in wenigen Minuten den Höchstpunkt erreichen. Betroffene erleben diese Anfälle oft als lebensbedrohlich. (Bild: Panikattacken überwinden mit Hypnose)

Panikattacken zeigen sich bei Menschen durch unterschiedliche Symptome und Körperreaktionen:

Körperliche Symptome
Meist gibt es körperliche Symptome wie schweißnasse Hände, Herzrasen, Herzklopfen, der Blutdruck steigt, Zittern, Spannung, Verkrampfung, Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche, Schwitzen, starke Anspannung im Körper, Durchfall und Harndrang können auftreten. Eine flache Atmung, die bis zur Atemnot und zu Erstickungsgefühlen gehen kann. Der Körper reagiert mit Angstgefühlen ohne dass eine Situation bewusst als beängstigend erlebt wird. Dieser Zustand kann sich weiter bis zur Panikattacke steigern.

Psychische Symptome
Im gefühlten Erleben zeigt sich eine Panikattacke durch Unsicherheitsgefühle, Gefühle von Benommenheit und ein Gefühl nicht wirklich da zusein - Derealisationsgefühle.
Betroffene empfinden ausgeliefert zu sein, die Kontrolle zu verlieren, verrückt zu werden oder gar in einer Situation von Panik ohnmächtig zu werden oder gar zu sterben. Menschen können während einer Panikattacke das Gefühl haben einen Herzanfall zu erleiden und haben häufig Todesangst.

Ängste und Folgeerkrankungen
Psychisch zeigt sich eine Panikstörung durch negative Gedanken und kombiniert mit anderen Ängsten. Sehr häufig lässt sich beobachten, dass eine Angst vor der Angst entsteht - vor der nächsten Panikattacke. Betroffene beginnen Situationen in denen sie eine Panikattacke erlebt haben mehr und mehr zu vermeiden, um sich dem Erleben nicht auszusetzen.
Häufig empfinden Menschen mit einer Panikstörung häufig Scham und haben das Gefühl nicht gut genug zu sein, weil sie "normale" Dinge immer mehr vermeiden.
Sie zeigen oft Anzeichen und Symptome von Depressionen als Folgeerkrankung und auch Agoraphoie, die Angst vor Plätzen kann ebenfalls eine Folgeerkrankung sein.

Lähmendes Gefühl
Immer wieder beschreiben Betroffene ein lähmendes Gefühl:
starre Unbeweglichkeit, innere starke Unruhe, sorgenvolle Gedanken in Anbetracht einer nächsten möglichen Panikattacke.
Vermeidungsstrategien können fatal sein, da sie die Tendenz haben sich auf andere Bereiche des Lebens auszuweiten und zu chronifizieren.

Panikattacken können zu einer Panikstörung werden

Eine Panikattacke kann einmalig auftreten sie kann sich aber auch zu einer Panikstörung entwickeln. Von einer Panikstörung wird gesprochen, wenn schwere Angstattacken in Form von Panik wiederkehrend sind und sich nicht auf eine bestimmte Situation oder einen Umstand beziehen.Sie werden ausgelöst ohne einen erkennbaren bestimmten Reiz von außen.

Ängste und Panik mit Hypnose bekämpfen und auflösen Während Angst in vielen Situationen hilfreich und sogar lebensrettend ist, wird sie dann zum Problem wenn die Angst und ihre Körpersignale andauernd bestehen, sie anfallsartig auftreten, und die Signale so stark sind, dass ein ausgeglichenes Leben kaum möglich ist.
Dabei kann ein Angstanfall bis hin zu einer Panikattacke gehen.

Wenn die Gedanken um die Angst größer werden, den Tag bestimmen und es zu einem Vermeidungsverhalten kommt, erreicht die Angst einen Krankheitswert.
Das Leben wird immer eingeschränkter, der "Bewegungs-"Radius immer kleiner und schon der Gedanke an eine erneute Panikattacke kann ein Vermeidungs- und Rückzugsverhalten auslösen.
Nicht selten ziehen sich Betroffene auch aus ihrem sozialen Umfeld zurück und sind häufig nicht mehr arbeitsfähig.
Spätestens jetzt sollte man sich professionellen Rat holen. Familienmitglieder können den Kreislauf der Angst ab einem bestimmten Zeitpunkt verstärken, da sie Betroffenen mit einer liebevollen Unterstützung Aufgaben abnehmen.
Diese Unterstützung wirkt sich im ersten Moment positiv für den Betroffenen aus - hält jedoch den Kreislauf der Angst am Leben und verkleinert den Bewegungsradius und die Selbstständigkeit des Betroffenen immer noch mehr. (Bild: Ängste und Panik mit Hypnose bekämpfen und auflösen)

Panikattacken und Angst überwinden mit Hypnose

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Panikstörung und Panikattacken mit Hypnose überwinden

An sich sind Symptome der Angst, die körperlichen Zeichen, wie schon oben beschrieben völlig natürlich und normal. Bei einer Panikattacke, die durch Stress und andere Faktoren ausgelöst werden kann, ist die Körperwahrnehmung fokussiert.
Ist die Erwartungsangst - die Angst vor der Angst - groß, umso genauer wird der Körper beobachtet und analysiert und desto wahrscheinlicher wird, dass eine Panikattacke tatsächlich eintreten kann.
Zusammen mit dem Gefühl, die Kontrolle zu verlieren und verrückt zu werden, werden die Körpersignale fehlgedeutet und die Angst vor der nächsten Panikattacke wird größer.
Ein Kreislauf entsteht, der einhergeht mit noch genauerer Körperwahrnehmung und Fokussierung nach innen.

Panikattacken und Angst - so wirkt Hypnose

Während der Hypnose werden die psychischen Belastungen aufgedeckt und verändert, die bei Betroffenen zu Panikattacken. Dadurch erkennen Sie womit die Paniksymptome zusammenhängen und Lösungen können in der Hypnose herbeigeführt werden.
Nicht selten möchte eine Panikstörung auf etwas aufmerksam machen.
Das können Schieflagen, große Lebensveränderungen, Lebenskrisen und starke Belastungen sein, die einem oftmals nicht bewusst sind.

Ein Beispiel von einem Betroffenen mit Panikstörung:
Eine junger Mann erlebt fast jeden auf der Autofahrt in die Arbeit eine Panikattacke. Während der Hypnose hat dieser wieder einen Zugang zu sich und seinem Unterbewusstsein gefunden. Die Angst seinen Arbeitsplatz aufgrund von Umstrukturierung zu verlieren und seine Familie nicht ernähren zu können war größer als ihm bewusst war.

Die Angst vor Panikattacken kann uns vor scheinbar unlösbaren Problemen schützen und uns ablenken. Häufig entstehen Panikstörungen während schwierigen Partnerschaften mit häufigem Streit und der ständigen Gefahr, die Beziehung könnte kaputtgehen. Unter Hypnose kann sich zeigen, dass es sich um eine gedeckelte Trennungsangst handelt, die sich durch Paniksymptome nach außen zeigt.
Daneben bekommen manche Menschen Panikanfälle, wenn sie Wut und Ärger unterdrücken möchten. So kann hinter einem Angstanfall schnell ein unterdrückter Wutanfall stecken.
Daher ist Hypnose ein zentrales Element, um an die unbewussten und eigentlichen versteckten Ängste und Gefühle zu kommen, die dahinterstecken und diese zu bearbeiten und aufzulösen.
Auf die Art lässt sich schnell eine Veränderung erreichen und die Selbstwirksamkeit und Selbstkontrolle über das eigene Leben werden mehr und mehr wieder größer. Betroffene können nach der Hypnosesitzung im Alltag wieder ganz bewusst "bei sich sein".
Hypnose verhilft wieder zu einem Leben ohne Panikattacken.

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Mehr Informationen zum konkreten Ablauf einer Hypnose Sitzung bei mir finden Sie unter Das erste Mal hypnotisieren lassen und auch unter Häufig gestellte Fragen zu Hypnose.

* Bitte beachten Sie, dass Ergebnisse einer Behandlung mit Hypnose individuell sind und von Person zu Person abweichen können. Ich nehme ausdrücklich Abstand von Erfolgsgarantien und Heilungsversprechen und entscheide im Einzelfall über Annahme oder Ablehnung einer Behandlung.
Hypnosetherapie kann die medizinische Betreuung durch einen entsprechenden Facharzt unterstützen und ersetzt nicht die medizinische Abklärung und Untersuchung durch einen Arzt.

Therapeutin Isabella Buschinger

Hypnose Berlin Praxis
Isabella Buschinger

Kranoldplatz 1a
12209 Berlin


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